Know-how
Der Muinar-Blog
Seit 2022 veröffentlicht der Firmeninhaber Videos auf blog.muinar.ch:
Was sich Google & Co. alles einfallen lassen,
um an unsere Besucher-Daten zu gelangen - an die sie, wenn man die Websites einfach selbst in HTML programmierte,
gar nicht kommen würden!
Der Newsletter
Seit 1997 bringt Muinar Webdesign den Newsletter heraus.
Zu Beginn begeisterten die neuen Möglichkeiten des Internets, doch mit der Zeit
wurde erkennbar, wie Grosskonzerne immer dreister und umfangreicher die Daten der Website-Besucher sammeln!
Den wöchentlich hochaktuellen Newsletter abonnieren:
Web-News vom 03.06.26
Vermutlich keine Bedrohung für Gugl: Die Initiative für Digitale Sicherheit. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
:: Die Web-News
Inside-IT: Volksinitiative will Verfassungsartikel für digitale Sicherheit
(2026-06-03) »Der Initiativtext sieht vor, dass unter anderem Personendaten besser geschützt und deren digitale Integrität gewährleistet werden soll.«
ITMagazine: Cloud Act in Aktion: Microsoft händigt Daten von Beamten an USA aus
(2026-06-02) »Beide Personen, deren Daten offenbar weitergereicht wurden, arbeiten laut dem Bericht für die niederländischen Verbraucher- und Wettbewerbsbehörde sowie die Datenschutzbehörde.«
Tarnkappe: Yoti lässt Forscher Alarm schlagen: Firma sendet sensible Daten an Dritte
(2026-05-31) »... werden bei der Altersprüfung hochsensible Daten an weitere Unternehmen übermittelt. Dazu zählen unter anderem Gesichtsbilder, IP-Adressen sowie sogenannte Device Fingerprints«
ITMagazine: Proton neu mit Gmail-Integration
(2026-05-29) »Weiter heisst es, im Gegensatz zu Gmail scanne Proton die Mails nicht, zeige keine Werbung an und nutze die Daten auch nicht für das KI-Training und die Profilerstellung.«
ITMagazine: Youtube macht KI-Videos klarer erkennbar
(2026-05-29) »Realistisch wirkende oder stark mit KI bearbeitete Videos sollen klarer markiert werden, fehlende Angaben kann die Plattform künftig automatisch ergänzen.«
ITMagazine: Bayern will sich von Microsoft verabschieden
(2026-05-29) »Immer mehr Länder und Behörden in Europa wollen sich von Microsoft-Software verabschieden. Wie "Winfuture" meldet, hat man sich jetzt auch im Freistaat Bayern dazu entschieden, der digitalen Souveränität mehr Gewicht beizumessen.«