Know-how
Der Muinar-Blog
Seit 2022 veröffentlicht der Firmeninhaber Videos auf blog.muinar.ch:
Was sich Google & Co. alles einfallen lassen,
um an unsere Besucher-Daten zu gelangen - an die sie, wenn man die Websites einfach selbst in HTML programmierte,
gar nicht kommen würden!
Der Newsletter
Seit 1997 bringt Muinar Webdesign den Newsletter heraus.
Zu Beginn begeisterten die neuen Möglichkeiten des Internets, doch mit der Zeit
wurde erkennbar, wie Grosskonzerne immer dreister und umfangreicher die Daten der Website-Besucher sammeln!
Den wöchentlich hochaktuellen Newsletter abonnieren:
Web-News vom 22.04.26
Darum sind Wearables kein potenzielles Datenschutzrisiko, sondern ein definitives - sowie alle Tools und Apps, die Daten absaugen... also praktisch alle. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
:: Der heimliche Überblick der Hersteller
Ein Hersteller erhält durch Nutzen der heute üblichen Daten-Tricks eine Rückverbindung zu einer immensen Zahl von Käufern. Was sind die Folgen?
https://blog.muinar.ch/de/home/honigfallen/der-heimliche-ueberblick-der-hersteller
:: Die Web-News
Computerworld: Keine Aufhebung der Abstimmung über E-ID-Gesetz wegen Swisscom-Spende
(2026-04-22) »Auf der Meldeplattform der EFK wurde die Zuwendung bereits am 26. August 2025 veröffentlicht. Abstimmungsbeschwerden... müssen sofort erhoben werden.«
Diese Abstimmung war an mehreren Stellen 'knapp' oO
BasicThinking: Souveränität oder Amerikanisierung? Deutsche KI-Hoffnung DeepL am Scheideweg
(2026-04-21) »Mit der neuen Voice-to-Voice-Funktion will DeepL künftig Spracheingaben direkt übersetzen. Heißt konkret: Gespräche sollen in verschiedenen Sprachen möglich sein, indem eine KI Stimmen live übersetzt.«
BasicThinking: WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking
(2026-04-21) »WhatsApp verkauft Benutzernamen als einen Befreiungsschlag aus der Nummernpflicht und als digitalen Vorhang, der Anonymität verspricht. Doch: Meta wird weiterhin ganz genau wissen, wer sich hinter einem Profil verbirgt.«
Golem: EU-App für Altersnachweis nach zwei Minuten gehackt
(2026-04-20) »Nehmen wir an, ich habe die App heruntergeladen und nachgewiesen, dass ich über 18 bin. Dann kann mein Neffe mein Handy nehmen, meine App entsperren und sie nutzen, um zu beweisen, dass er über 18 ist.«
:: Die Webtech-News
netzwoche: EDÖB warnt: Darum sind Wearables ein potenzielles Datenschutzrisiko
(2026-04-22) »Durch die erhobenen Gesundheitsdaten "wüssten" solche Geräte bzw. darauf installierte Apps oft mehr über die User als diese selbst.«
Die Hersteller profitieren vom Gesamtüberblick